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Freitag, 12. Februar 2010

Battlefield Bad Company 2

Battlefield Bad Company 2
Das neue Meisterwerk von EA steht an der Tür und ich habe mich mit Freude über die Beta hergemacht. Und schon am anfang war klar die neue "Frostbite" Engine legt ganz neue Masstäbe im Bereich Gameplay.

Endlich ist es möglich im Taktischen Kampf auch die Zerstörung der Häuser und der Umgebung mit einzubeziehen. So ist es nun möglich Häuserflanken zu zerstören um den Feinden die Deckung zu nehmen oder an den Fensterbänken installierte Stand-MG´s zu zerstören. Das beste an dieser Engine ist, das sie gar nicht mal einen so "Mega Pc" benötigt. Meine Garfikkarte ist eine ATI Radeon 3850 mit 512 Mb Arbeitsspeicher, einen AMD Phenom 8450 Triple-Core Processor (3 CPUs) mit 2,1 GHz, 4GB Arbeitsspeicher und ein Motherbord aus dem gleichen Erscheinungszeitraum und kann es auf höchster Grafikeinstellung zoggen.

So nun aber wieder zum Spiel generell. Die Waffenvielfalt ist enorm, so kann man insgesammt 7 Sturmgewehre, 7SmG´s, 7 Maschinengewehre und 7 Scharfschützengewehre als primäre Waffen nutzen. Zusätzlich kommen noch jede Menge Spezialwaffen dazu, wie z.B. die 3 Raketenwerfer und die Antitank-Mine für den Engineer (Antitank Klasse) oder das C4 und den Atillerieschlag für den Recon (Scharfschützen). Dann kommen noch Schrotgewehre und Pistolen und andere kleine Gewehre die man mit einem ansteigendem Lvl freischalten kann. Insgesamt sind es ungefair 48 Waffen. Dazu kommen noch viele Fahrzeuge. In der Beta waren es schon allein drei Panzer, einen Truppentransporter, zwei verschiedene Helikopter und ein Quad.
Die Klassengebundenen Waffen werden freigeschaltet wenn man mit der jeweiligen Klasse spielt.

Es gibt insgesammt 4 Klassen, den Assault der mit einem Sturmgewehr und einem Granatwerfer ausgerüstet ist und zusätzlich noch Munitionskisten verteilen kann, den Engineer, der ein SMG besitzt und zusätzlich eine Anti-Tank Waffe. Desweiteren gibt es noch einen Medik der, wie der Name schon sagt, zum Heilen und widerbeleben der Teamkameraden eingesetzt wird. Seine Primärwaffe sind die Leichten Maschinengewehre. Zu guter Letzt gibt es noch den guten alten Scharfschützen, der als Zusatz C4 hat und einen Artillerieschlag anfordern kann. Meiner Meinung nach ist es gut das EA die 8 Klassen aus Battlefield 2 zu 4 Klassen zusammen gefasst hat. So hat man mehr Vielfalt in den einzelnen Klassen an sich. Wie schon in Battlefield 2 ist es nicht gut einfach sinnlos mitten aufs Schlachtfld zu rennen und zu versuchen Jon Rambo zu spielen, so überleben sie vieleicht eine Minute oder weniger da sie so das 1a Kanonenfutter sind. Aber hey ,so freuen sich die anderen Spieler. Gut überlegen und sich eine einigermaßen gute Taktik ausdenken sollte ja bei jedem drin sein und es ist auch dringend zu empfehlen dies zu tun.

Wie es bei jeder Beta bis jetzt war,ist das man sich nicht hinlegen kann, sonst ist die Steuerung eigentlich gleich. Einerseits ist dies ganz gut da man so auch Scharfschützen ganz gut ausmachen kann aber genau das ist auch das negative an der Sache. Aber mich z.B. hat es nicht weiter gestört, da man über eine sehr weite Entfernung gegen einen Scharfschützen nur eine geringe Chance hat.

So das wars, ich hoffe ich habe euch das Spiel schmackhaft gemacht. Mehr folgt wenn ich das Spiel dann am 4. März in den Händen halte.
Euer
EventHorizon


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Sonntag, 7. Februar 2010

Need for Speed:Most Wanted-Review

Hallo meine lieben Gamer
Da bin ich wieder mit einem neuen Review über das Game NFS:MW

Der dritte Teil in der Need for Speed Saga hat wieder spannendes auf Lager und mal ein anderes "Ziel" als seine beiden Vorgänger. Natürlich ist das Ziel immer noch der beste Fahrer zu werden aber in diesem Teil muss man dies auf eine andere Weise schaffen.

Es gibt nämlich die sogennante "Blacklist". Diese Blacklist besteht aus 15 Mitgliedern und das Ziel des Spiels ist es am Ende auf Nummer 1 zu stehen: also der Most Wanted PLayer zu sein.
Ein wenig nervig ist der Anfang: Es beginnt nämlich damit das man nur Rennen fährt ohne irgendetwas selber zu entscheiden, und direkt während des ersten Rennens hat man Probleme mit seinem Wagen und wird gezwungen aufzugeben. Aber nach mehreren Rennen verliert man dann endlich seinen Wagen und wird von der Polizei geschnappt die immmr ein Auge auf die Rennfahrer werfen.
Wie in jedem NFS Teil hat man auch in diesem eine heiße Braut, die einem aus der Klemme hilft: Sie besorgt dir einen neuen Wagen und DANN fängt das Spiel eigentlich erst an.

Was ein weiterer Vorteil im Gegensatz zu seinem Vorgänger NFS U2 ist,ist dass man direkt relativ schnell mit seinem Wagen fahren kann, weil man wird zwischendurch immer wieder von der Polizei verfolgt und da darf man ja nicht langsam sein.
Um ein Mitglied der Blacklist herauszufordern ( man fängt natürlich bei 15 an ) muss man eine bestimmte Anzahl an Rennsiegen, ein Bestimmtes Kopfgeld und eine bestimmte Anzahl an Meilensteinen haben.
Ein weiterer Vorteil für faule Leute wie mich ist die "Jump"-Funktion. Mit dieser Funktion brauch nicht zu den Rennen hinfahren sondern kann direkt daran teilnehmen wenn man sie im Menü auswählt.

Um das Kopfgeld zu erhöhen muss man sich mit der Polizei eine Verfolgungsjagd leisten. Auch in diesem Fall gibt es eine "jump"-Funktion, mit der man direkt zu einem Polizeiauto telportiert wird und die Verfolgunsjagd kann beginnen...
Meilensteine zu erreichen ist eigentlich relativ einfach: Entweder man wird mit während der Fahrt geblitzt oder man erfüllt bestimmte Bedingungen während einer Verfolgungsjagd z.B. man muss 12 Polizeiwagen rammen um einen Meilenstein zu erhalten.

Wenn man genug Rennsiege, Meilensteine und Kopfgeld hat kann man den Blacklist-Fahrer herausfordern.
Gegen jeden Blacklist-Fahrer muss man 2 Rennen fahren. Nachdem man gewonnen hat kann mich uas 6 Symbolen 2 aussuchen. 3 Symbole sind Fragezeichen. Bei den Fragezeichen kann man den Fahrzeugschein, aus dem Knast kommen und Fahrzeug abschleppen gewinnen. Die anderen 3 Symbole sind zusätzliche Sachen beim Tuning.
Appropos Tuning: Man hat alle Tuning-Shops in einem Laden man muss also nicht zu kilometerentfernten Shops fahren.
Jedesmal wenn man Vefolgungsfahrten hat wird die Fandungsstufe angehoben, je höher die Fandungsstufe desto schlauer und gemeiner die Cops. Bei niedriegen Fandungsstufen kann man keicht entkommen aber bei höeren Stufen kann es passieren das die Cops z.B bei Straßensperren Nagelbetten einsetzten oder Hubschrauber an einen ansetzten was das Entkommen nicht grade einfacher macht.
Um die Fadungsstufe zu senken kann man seine Optik ändern, neue Teile einbauen oder ein Zeichen benutzen was man bei einem Sieg gegen einen Blacklist-Fahrer gewinnen kann.

Alles in allem ist der dritte Teil von NFS mal was anderes und es wird einem in diesem Spiel nicht so schnell langweilig wie bei der Eintönigkeit seiner beiden Vorgänger.

Viel Spaß mit dem Game

Euer CritSuXxs


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Dienstag, 2. Februar 2010

Mass Effect 2 - Review

Nachdem wir euch vor kurzem einen kleinen Überblick von Mass Effect 2 boten, könnt ihr hier unseren Test alles wissenswerte erfahren was es zu wissen gibt, und natürlich wird auch unsere subjektive Meinung einfließen. Also fangen wir an.

Und ein neuer Krieg beginnt Achtung! Leichte spoiler zum anfang







Und wie er beginnt! Nämlich wie der erste Teil beginnt: Mit viel Action und einem Wumms! Sheperd sucht im Weltall nach Feindlichen Geth und plötzlich wird man von einem Raumschiff angegriffen welches einem mit einem übermächtigem Laserstrahl Bombardiert. Nachdem man dann den Großteil seiner Truppe eskortiert hat, wird man von einem letzten, vernichtendem Schuss in die weiten des Alls befördert. Game Over denkt man sich, doch dem ist nicht so: Man wird durch Cerberus, einer Pro-Mensch Organisation, aufgegabelt die man schon 1-2 mal im ersten Teil gesehen hat. Diese stellen Shepard mithilfe modernster Technik in zwei jahren wieder her. Nachdem man so langsam das Gefühl hat das einen jeder hasst,weil du während des Heilungsprozesses gestört wirstund man sich gegen angreifende Mechs verteidigen muss, bekommt man bei der Flucht von der Station einiges erklärt, jedoch bleibt auch soviel im dunkeln, das man ein gesundes Misstrauen hegt. Nachdem man entkommen ist teilt euch der Unbekannte, der ebenso Geheimnisvolle wie zwielichtige Boss von Cerberus die erste Mission zu. Auf dieser erfahrt ihr das die Kollektoren, eine Insekten-ähnliche, neue Alien Rasse, Menschen verschleppen. Das weitere Ziel ist klar: Sie aufhalten!

Commander, ich brauche ein Team!
Dies kann man natürlich nur mit einer großen Armee, oder aber mit einem gutem Team tun. Da Mass Effect kein Strategie Spiel ist bevorzugen wir letzteres und machen uns sofort auf die suche. Auf dieser Mission, die den Großteil der Hauptstory einnimmt, kommt man viel rum und entdeckt eindrucksvolle Schauplätze. Schmutzige Städte und eindrucksvolle Dschungel Planeten besucht man, keiner so langweilig wie einige leeren Planeten aus Mass Effect 1. Darunter hat allerdings die Freiheit zu leiden: Die Areale kommen einem vor allen dingen in den Missionen rechtklein und linear vor, und in optionalen Räumen sind fast nur Wandsaves und Terminals die Selten spektakuläres enthalten. Um diese allerdings zu öffnen muss man erst ein Hacking Minispiel bewältigen, was auf dauer viel zu langweilig ist und den Entdecker drang noch mehr einschränkt.Im Gegensatz zum Entdecker drang ist der Action anteil deutlich gestiegen, was sich für Rollenspieler aber erst negativ anhört, hat mich überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil! Die schnellen Gefechte sind ein guter Kontrast zu den interessanten Gesprächen. Diese sind immer aufschlussreich und wenn man alles hinterfragt, erlebt man schon den einen oder anderen aha Effekt.


Und noch eine Quest
Davon gibts nämlich mehr als genug. Jedes Team Mitglied hat eine "Loyalitätsquest" wo man ihm hilft und mehr über ihn und seine Vergangenheit erfährt. Auch in seinem Privatem Nachrichtenterminal bekommt Shepard neue Aufträge und Feedback von z.B. geretteten Personen oder alten Bekannten. Alte Bekannte trifft man übrigens recht oft, und noch öfter wenn man einen Speicherstand aus dem ersten Teil importiert. Dies lohnt sich übrigens wirklich den neben der einen oder anderen Konversation kann man den Leuten auch die eine oder andere Nebenquest entlocken.

Er sprach und er wurde Realität






Das es sich so anfühlt liegt nicht nur an der Hervorragenden Grafik, sonder vor allem auch an der Hollywood reifen Story, die seines gleichen sucht. Fast alles ist glaubwürdig und wenn man sich alles anhört werden auch anfängliche Ungereimtheiten schnell klar. Das einzige was einen aus der 1A Atmosphäre reist sind gelegentliche Grafikfehler und auch die Deutsche Lokalisation lässt ab und an zu wünschen übrig.




Fazit
Hört sich der ganze Test nicht wie eine Lobeshymne an? Gewiss den genau das ist es. Mass Effect 2 ist mit Sicherheit eines der besten Spiele der letzten Zeit und bis auf gelegentliche Fehler die mitsicherheit durch Patches behoben werden stimmt fast alles: Top Grafik, super Gameplay, 1A Story. Sowas gutes sieht man heutzutage immer seltener und wer es sich nicht mindestens mal ausleiht ist selber schuld!


Ray190195


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